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Kann radioaktive Strahlung gut für uns sein?

Dienstag, den 12.04.2011

eingetragen von t_d_g

Die erdbeben- und tsunamibedingten Probleme im japanischen Atomkraftwerk Fukushima waren Anlass für lange Diskussionen – oftmals auf Basis ungenauer Informationen.Ein Geigerzähler neben einem zerstörten Haus in Minamisoma, etwa 18 km von Fukushima entfernt. Die Gegend ist verstrahlt und unbewohnbar. Es gibt Debatten, wie schädlich die Strahlung ist.

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Außerirdisches Leben möglicherweise jenseits unserer Wahrnehmungsfähigkeit

Donnerstag, den 25.02.2010

eingetragen von mirco

Der Präsident der britischen "Royal Society", Lord Martin Rees, hat in einem Interview erklärt, Außerirdische könnten möglicherweise derart anders geartet sein, dass wir sie nicht einmal erkennen könnten.

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Bomben-Terror in Bagdad

Sonntag, den 25.10.2009

eingetragen von jannick

Zwei Selbstmordattentäter haben am Sonntag in Bagdad (Irak) mindestens 130 Menschen mit in den Tod gerissen. Mindestens 500 weitere Menschen wurden nach Angaben des Innenministeriums bei dem Blutbad verletzt. Die Behörden vermuten Osama bin Ladens Terrornetzwerk al-Qaida hinter dem verheerenden Anschlag.

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Schreiber wird ausgeliefert

Montag, den 03.08.2009

eingetragen von kurdeee

Bald in Deutschland vor Gericht: Ex-Waffenhändler und -lobbyist Karlheinz Schreiber am Sonntag in Toronto (Foto: AP)

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Die Zukunft des Gamings

Sonntag, den 02.08.2009

eingetragen von marus

Branchenveteran David Perry orakelt über die Zukunft der Videospiele. Seine Vorhersage: "Der Einzelspielermodus ist tot". Mal wieder...

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Die meisten US-Atomwaffenlager in Europa nicht sicher

Samstag, den 21.06.2008

eingetragen von rudi

Die meisten US-Atomwaffenlager in Europa entsprechen nach einer internen Studie der amerikanischen Luftwaffe nicht den minimalen Sicherheitsstandards des Pentagons. Dies berichtet die Organisation Federation of American Scientists (FAS) auf ihrer Webseite.

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Jung: Mehr deutsche Soldaten nach Afghanistan

Freitag, den 13.06.2008

eingetragen von rudi

Verteidigungsminister Franz Josef Jung will das Bundeswehrkontingent in Afghanistan aufstocken. Die Sicherheitslage habe sich dramatisch verschärft und die Anforderungen der NATO seien gestiegen, so Jung. Die derzeit knapp 3500 deutschen Soldaten nähmen am Hindukusch immer mehr und schwierigere Aufgaben wahr. Auch in Nordafghanistan, wo die Bundeswehr das Oberkommando hat, gebe es eine "konkrete Verschärfung der Situation", sagte der CDU-Politiker.

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willst du wissen was Islam ist?

Montag, den 26.05.2008

eingetragen von daskathykind

Willst du wissen, was Islam ist? Wir haben sie alle schon mal gesehen, die arabisch wirkenden Frauen, niedergeschlagener Blick, weite Klamotten, Schal oder Kopftuch, man sieht nur die Hände und ein wenig vom Gesicht. Sie bewegen sich anders, nahezu lautlos und irgendwie huschen sie. Immer ein wenig hinter den Männern, die sie zwangsläufig begleiten, Söhne oder Ehemänner, denn allein auf der Straße? UNMÖGLICH! Da kann man als westlich erzogener und denkender Mensch schnell auf die Idee kommen, die sind unterdrückt, haben nix zu sagen, denen geht es schlecht, keine Rechte, Sch….kultur! Ist das so? Dies Referat steht unter der Überschrift: Willst du wissen, was Islam ist? Wenn dich das ein Muslim fragt, und du sagst ja, wird er sagen: Schlag den Qu’ran auf und lies! Das ist aber sehr anstrengend, und vieles kann man schlecht verstehen, also versuche ich mal, ein bisschen Licht in das Dunkel einer fremden Kultur unter uns zu bringen, und zwar speziell am Beispiel Kopftuch, was im Islam Hijab heißt, aber doch viel mehr als nur ein Kopftuch ist. Und ich hoffe, damit mit ein paar schlimmen Vorurteilen aufräumen zu können, die nicht nur den Muslimen unter uns das Leben schwer machen, sondern auch zu Missverständnissen und Diskriminierungen bis hin zur Gewalt führen. Dazu w erde ich mit einer allgemeinen Einleitung zur Religion an sich beginnen, die Stellung der Frau im Islam kurz beschreiben, das Wort Hijab erklären und abschließend auf die sozial-politische „Kopftuchdebatte“ eingehen. Islam allgemein: Der Islam ist die jüngste der drei Schriftreligionen, im Glauben der Muslime die einzig wahre Religion, deren Inhalte im Qu’ran geschrieben stehen. Dieser Qu’ran wurde laut Überlieferung dem Propheten Muhammed durch den Erzengel Gabriel offenbart. Muhammed konnte weder lesen noch schreiben, laut Überlieferung gab Allah ihm die Kraft, sich alle Suren (Verse, Texte) einzuprägen und sie weiter zu geben, so dass andere sie niederschreiben konnten. Dadurch, dass die Muslime Muhammed als Allahs Propheten ansehen, ist sein Leben und Wirken für sie nachahmenswert, auf arabisch heißt das „Sunna“. Mehr oder weniger versuchen Muslime also sunna zu leben, das heißt, nach dem Vorbild des Propheten. Dabei muss man beachten, dass es Dinge gibt, die „haram“, also verboten sind, dazu gehört der Verzehr von Schweinefleisch, Genuss von Alkohol und anderen Drogen, Sex vor der Ehe, oder außerhalb der Ehe, und noch viele Dinge mehr, unter anderem eben auch das Zeigen der weiblichen Haare und des Körpers vor anderen Menschen als der eigenen Familie. Das Gegenteil von haram wäre dann also „halal“, was erlaubt bedeutet. Uns scheint es erst mal so, dass ziemlich wenig was uns Spaß macht halal ist, aber das liegt halt im Auge des Betrachters. Der Glaube verlangt von den Muslimen die Einhaltung der 5 Säulen des Islam, die da wären: 1. Shahada. das muslime Glaubensbekenntnis. la illahe illallah Muhamed rasulu llah. Übersetzt heißt das: Es gibt keinen Gott außer Allah und Muhammed ist sein Prophet. 2. Salah. Das muslime Gebet. 5 mal am Tag wird es verrichtet, nach bestimmten Regeln und mit vorgeschriebenen Bewegungen, am besten mit mehreren Leuten in der Moschee. Aber immer auf einem Gebetsteppich der in Richtung Mekka, der heiligen Stadt der Muslimen, ausgerichtet ist. Vorher findet immer die rituelle Reinigung ( Ghusel) statt. Kinder und menstruierende Frauen sind vom Gebet befreit. 3. Saum. Das Fasten im Monat Ramadan. Im Ramadan darf der Muslim nur vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang essen und trinken, rauchen, küssen und Sex haben. Der islamische Kalender hat 11 Tage weniger im Jahr als unser gregorianischer Kalender, was zur Folge hat, dass die erstens mal erst das Jahr 1428 schreiben, nach Muhammed, und dass der Ramadan, der neunte Monat im Jahr, immer weiter nach vorne rückt. Dieses Jahr fängt der Ramadan am 13. September an, mit Sichtung der Neumondsichel am Nachthimmel. 4. Zakat. Die Pflichtabgabe, Steuer. Jeder der hat, gibt. Nach einem bestimmten Verhältnis, zu festgelegten Zeiten, meistens im Ramadan. So bildet der Zakat eine richtige soziale Absicherung, die der Gemeinschaft der Muslimen zugute kommt. 5. Hadj. Die Pilgerreise nach Mekka, um Ritualgebete an der Ka’aba vorzunehmen, mit dem Hintergrund der Sündenvergebung. Sunna des Propheten Die Sunna des Propheten besteht aus den Hadithen, das sind Dinge, die der Prophet den Leuten im Sinne Allahs erklärte, und die noch heute gültig sind, und das gesamte Leben der Muslimen regeln, inclusive der Gesetzgebung, der Sharia. Alles beruht auf dem Qu’ran. Und so regelt auch der Qu’ran die Frage der Bekleidung. Im Qu’ran steht: „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, weil sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Gott ist Allverzeihend, Barmherzig.“ (33:59) Und:„Sprich zu den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner für sie. Wahrlich, Gott ist dessen, was sie tun, recht wohl kundig. Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher über ihre Kleidungsausschnitte ziehen...“ (24:30f.) Tatsächlich darf laut einer Überlieferung vom Propheten Muhammad im Beisein von Männern, die nicht direkte Familienangehörige sind, nicht mehr von der erwachsenen Frau zu sehen sein als ihr Gesicht und ihre Hände. Das stützt sich auf folgende Begebenheit: „Asma Bint Abi Bakr kam zum Gesandten Gottes, als sie durchsichtige Kleider trug. Da wandte der Gesandte Gottes sich ab von ihr und sagte: "Asma, wenn die Frau die Pubertät erreicht, schickt es sich nicht, dass (irgend etwas) von ihr zu sehen ist, außer diesem und diesem", und er zeigte auf sein Gesicht und seine Hände.“ Daraus ist dann die strenge Kleidervorschrift geworden, die teilweise sogar bis zur kompletten Verhüllung betrieben wird. Was ist ein Hijab? Hijab ist mehr als nur ein Kopftuch. Hijab, das ist ein Kopftuch, meistens bestehend aus Untertuch (Bone) und Schal, der die Haare verbirgt, jedoch das Gesicht frei lässt. Lange Kleidung, welche die Figur der Person nicht erkennen lässt gehört aber ebenso dazu wie die innere Einstellung zu diesen Kleidungsstücken. Verschleiern also, verhüllen, was schön anzusehen ist, damit niemand ein Auge auf diese Frauen wirft. Was ja erst mal negativ klingt, ist es das aber wirklich? Frauen im Islam brauchen nicht mit ihrem Körper Werbung für sich zu machen, in der Absicht, sich einen Ehemann zu angeln. Sie laufen deshalb auch nicht Gefahr, nur aufgrund ihres Äußeren begehrt zu werden, und sind keinem Modelmaßstab unterlegen, der immer häufiger zu Essstörungen und anderen psychischen Erkrankungen führt. In der Regel werden Ehe durch die Familien forciert. Heiraten im Islam Geheiratet wird in der Regel fürs Leben, Familie und Kinder sind die zweite Hälfte der Din, der Pflichterfüllung im Islam. Scheidungen sind möglich, auch von Seiten der Frau her, aber nicht gern gesehen. Auch heute ist es häufig noch so, dass muslime Menschen sehr jung und auf Anraten oder Vorschlag der Familie jemanden heiraten, der ihnen nahe gelegt wird. Sicher gibt es auch noch die völlig arrangierte Ehe, aber das ist eher selten geworden, und nach korrekter Auslegung der Religion hat jede Frau und jeder Mann das Recht, einen Antrag anzunehmen oder abzulehnen. Was in der Regel aber nicht gemacht wird, da das Vertrauen in die guten Absichten und Erfahrungen der älteren Familienmitglieder so groß ist, und auch der Respekt vor diesen Menschen, dass als gut empfunden wird, was sie für gut erklären. Kennen wir das nicht auch, da sind zwei zusammen, verloben sich und jeder sagt. das wird nix, die passen nicht zusammen….Und wenn es dann auseinander geht, sagt man: siehste, hab ich doch gesagt…also? So weit weg ist das alles gar nicht, oder? Und genauso wie sie sich für oder gegen eine Heirat entscheiden kann, kann sie sich auch für oder gegen den Hijab entscheiden. Unterdrückung oder Schutz? Frau sein im Islam. Wenn eine Muslima nun also verheiratet ist, ist ihr Mann der einzige, der sie unbekleidet sehen darf, die Familie darf sie ohne Hijab, Kopftuch, sehen. Alle männlichen Wesen unter 11 Jahren auch. Wenn sie das Haus verlässt, wird sie sich also verhüllen, wenn fremde Gäste das Haus betreten, auch. Und zwar nicht, weil ihr Mann, ihr Vater oder sonst wer das von ihr verlangt, sondern weil sie es als ihre Pflicht, von Allah zu ihrem Schutz verordnet, sieht. Unter dem Hijab sehen sie fast alle gleich aus, das ist auch so gewollt, denn dann werden sie nicht wissentlich von einem Fremden begehrt, das schützt vor Übergriffen und Streit, Eifersucht und Entehrung. Sie werden nicht nach ihrem Äußeren beurteilt, sondern nach dem, was sie sind, wissen, repräsentieren oder vertreten. Bildung ist auch für muslime Mädchen durchaus kein Fremdwort mehr, gerade in unserer Kultur nicht. Immer wieder entsteht jedoch eine Diskussion über die vermeintliche Unterdrückung der muslimen Frau, wobei ich fast denke, dass die Unterdrückung durch UNS weit schlimmer ist, denn die Frauen mit Hijab werden aus unserem Leben ausgegrenzt, durch Arbeitsverbote und Diskriminierung. Meine Meinung zum Hijab Ich möchte mal behaupten, dass die hier lebenden Kopftuchträgerinnen überzeugte, durchaus intelligente junge Damen sind, die ihre Entscheidung getroffen haben, ohne dem subtilen Einfluss einer männergeprägten Kultur erlegen zu sein. Weiter noch, ich gehe davon aus, dass viele Väter mit Migrantenhintergrund ihren Töchtern nahe gelegt haben mögen, im Sinne der Chancengleichheit mit westlichen Mädchen auf den Hijab zu verzichten. Wenn diese Töchter das nicht tun, mit dem Hintergrund der hier genossenen Bildung und dem permanenten Vergleich westlicher und islamischer Kultur, mit dem Wissen um Vorurteile und Diskriminierung, gehe ich davon aus, dass diese Überlegung reiflich war. Vielleicht vermittelt der Hijab ihnen Werte, die verloren zu gehen drohen, im Streit der Kulturen, der Kopftuchdebatten und der Tatsache, dass einige Tiere eben doch gleicher sind als andere... Siehe Nonnentracht in Krankenhäusern und Schulen: ja. Hijab: nein. Werte, die es zu verteidigen gilt, weil man ja gerne unterstellen mag, dass mit dem Kopftuch zu früheren Zeiten eine Art Unterdrückung einhergegangen ist, sich aber auch, oder vielleicht gerade, die muslimen Mädchen und Frauen aus dieser Situation weit heraus entwickelt haben, und heute einen Bildungsstand erreichen dürften, der ihnen erlaubt, Manipulationen und Unterdrückung zu erkennen, wenn sie ihnen begegnen. Werte, die sie nicht den Patriarchen ihrer Kultur zuschreiben, sondern einzig dem Wort Allahs, Werte, die Allah gesetzt hat, auf die es sich zu besinnen gilt. Eine Aussage einer befreundeten Muslima war: Für mich ist es eine Pflicht und wenn ich es machen kann, wieso sollte ich es nicht machen?? Genau, kann ich das leisten, kann ich das aushalten, kann ich das mit meinem Leben vereinbaren, OBWOHL ich so gebildet bin, dass ich genau WEIß, was das evt. für meine Zukunft bedeuten wird? Wer immer diese Frage mit Ja, mit dem Kopftuch, beantwortet, verdient meinen, unseren Respekt. Und keine Anfeindung oder Diskriminierung. Ich stelle leider immer wieder fest, dass nur wir ohne Kopftuch es sind, die denen mit erklären wollen, sie machten einen Fehler...In den Augen der Muslimat machen die Frauen, die keinen Hijab tragen den größeren Fehler. Ist aber eine von uns jemals darauf angesprochen worden? Jemals eine Diskussion vom Zaun gebrochen worden, ob Frau OHNE Kopftuch irgendeine Arbeit machen darf oder nicht? Nur weil wir hier in der zahlenmäßigen Mehrheit sind, haben wir nicht automatisch Recht! Wer immer das mal versucht, sich mit einem Kopftuch zu "verkleiden" und verschiedene Alltagssituationen zu bewältigen, wird feststellen, wie viel Mut dazu gehört, eines zu tragen, wie schön aber auch der Abstand sein kann, den viele Männer uns gegenüber sonst nicht einzuhalten bereit sind. Fazit Es ist nicht alles Gold was glänzt, und allen ist wahrscheinlich klar, dass es gerade im Islam viele Probleme und Differenzen gibt, Terror und Gewalt sind die Begriffe, die wir wohl am ehesten mit dieser Religion verbinden. Aber auch hier gilt, schlechte Nachrichten lassen sich nun mal besser verkaufen als gute, und wer will schon über Familienbewusstsein, Schutz durch Angehörige, friedlich gelebte Religion, Disziplin, Normen und Werte lesen? Aber trotz allem gibt es sogar viele Deutsche, gerade Frauen, und auch solche, die nicht mit einem Araber liiert sind, die zum Islam konvertieren, und sich wissentlich für diesen Weg entscheiden, auch wenn er Repressalien zur Folge hat. Weil sie an den Ursprung, an die Aufrichtigkeit des Islams glauben, so, wie er in seinen Fundamenten gemeint war. Und weil sich dann die Frage, Hijab oder nicht?... eigentlich gar nicht stellt. Musik Ich habe zwei Musikstücke zu diesem Thema gefunden, die mir sehr gut gefallen. Einmal ist das ein Nasheed, von Sami Yussuf. Anasheed sind Musikstücke, die als halal gelten, also erlaubt sind. Es heißt THE VEIL, und ist ein Plädoyer für den Hijab, mit Video unter http://www.youtube.com/watch?v=CZepBzULqAg. Des weiteren gibt es einen deutschen Rapper, Ammar, der bekennender Muslim ist, und darüber rapt. Er hat einen Song gemacht, der allen „Schwestern“ mit Hijab Mut machen soll, er heißt Liebe Schwester und ist auf der beiliegenden Cd als Track zu hören. Quellen Al Qu’ran Buch von der Sunna des Propheten Internet allgemeine Texte von E. Hagena, Konvertitin

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Amerikanische Irak-Kämpfer ausgelaugt

Sonntag, den 06.04.2008

eingetragen von rudi

US-Soldaten, die mehrfach im Irak eingesetzt werden, leiden nach einem Bericht der "New York Times" auffallend häufig unter Stress- und Angstsymptomen. Unter den Truppen, die drei oder vier Mal an die Front kommen, zeigten über ein Viertel "Anzeichen von Ängsten, Depression oder akutem Stress", berichtete das Blatt in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf offizielle Untersuchungen der Armee über den psychischen Gesundheitszustand der Soldaten. Die Ergebnisse hätten Sorge und Alarm in der Führung der Streitkräfte ausgelöst, hieß es

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Putin: Russland fühlt sich "direkt bedroht"

Samstag, den 05.04.2008

eingetragen von rudi

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die NATO davor gewarnt, immer näher an Russland heranzurücken: "Das Entstehen eines mächtigen Militärblocks an unseren Grenzen würde in Russland als direkte Bedrohung der Sicherheit unseres Landes betrachtet werden", sagte Putin am Freitag in Bukarest mit Blick auf die Beitrittswünsche Georgiens und der Ukraine.

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