Täglich durchlaufen wir Prüfungen, werden analysiert oder ertragen Anhörungen. Was natürlich längst nicht heißt, dass irgendein Resúmee eines Irgendjemanden der Wahrheit entspricht. Auch wenn dieser jenige einen vielleicht besser zu kennen glaubt..
Das Sortiment dieser Erde unterliegt einer Musterung seines Schöpfers, Gegners, Mitstreiters oder Fanatikers. Zumindest nimmt diese lebenslange Ermittlung den ausschlaggebenden Einfluss auf das eigentliche Sein und vor allem auf das Schein-Sein des Selbstbewusstseins. Täglich durchlaufen wir Prüfungen, werden analysiert oder ertragen/genießen Anhörungen. Was natürlich längst nicht heißt, dass irgendein Resúmee eines Irgendjemanden der Wahrheit entspricht. Auch wenn dieser jenige einen vielleicht besser zu kennen glaubt, als man sich selbst zu kennen glaubt.Klein und unwissend kommen wir auf die Welt. Jenachdem, wie und in welcher psychischen Verfassung der Vorgesetzte ist, der uns körperlich groß zieht, gedeihen unsere ersten Eindrücke von ihnen und uns selbst heran. Neugierde treibt uns zu Erfahrungen. Wir entwickeln Respekt, scheuen etwas oder streben es an. Jenachdem wie oft und wie wir Dinge erreichen, nehmen wir unser Leben wahr. Und wir beobachten unser Umfeld genauso sehr, wie wir uns beobachten. Neid, Missgunst, Mitgefühl, Schadenfreude, entstehen.
(BEISPIEL:Erleben wir die Freude eines Menschens, den wir gut riechen können, freuen wir uns mit ihm. Dieses Glücksgefühl vermehren wir, in dem wir ihn vermehrt Freude bereiten. Jenachdem wie ausgeprägt der Gerechtigkeitssinn beim Gegenüber ist, erfahren wir die geteilte Freude zurück. Wir analysieren kleinste Unterschiede und wenn wir nicht verstehen, folgern wir eigene Schlüsse als Antworten auf eigene Fragen, die wir in dem Moment von keinem anderem erfahren. Ansonsten lernen wir die Antwort unserer Lehrer zu glauben. Wir suchen nach Lösungen, Defizite auszugleichen. Jenachdem wie ausgeprägt unser Ego und der Gerechtigkeitssinn ist, handeln wir testweise. So geben wir dem Nachbarn auch keine Schokolade mehr, weil er es gestern auch nicht tat. Stellen dann für uns fest, ob wir ihm denn nicht trotzdem am Liebsten was geben würden oder es sogar ganz praktisch finden, selbst mehr Schokolade zu haben.)
Wenn sich Rohstoffe entfalten
Als Kinder sind wir wie Rohdiamanten; Leuchtende Augen mit vollem Glanz und ungeformt. So nach und nach erkennt man heraus, in welcher Hand sich ein Rohdiamant befindet. Kinder verschiedenster Familien treffen in den Schulen aufeinander. Es gibt die Jenigen, die durch geduldige Hand mit befriedigender Wärmezufuhr aufwachsen und welche die bereits in frühen Jahren mit weitaus mehr Eindrücken zurechtkommen müssen. Wie etwa Hass, Ignoranz oder Armut. Genauso gut kann ein gedecktes Konto für Fragen sorgen, wie „Warum hassen die anderen mich, wenn Papa mich mit seinem Porschen abholt?" Finden Kinder keine Antworten in Eltern oder anderen Lehrern, suchen sie diese in Mitschülern. Selbst wenn sie einer gefällten Meinung nicht zustimmen möchten, geschieht dies z.B. dann automatisch, wenn sich z.B. die Mehrheit hinter diese Aussage stellt.
Die Mehrheit erscheint einem Kind die sichere Gruppe, in der es sich solange aufhält, bis es wieder Schutz bei Muttern oder Vatern findet. Um nicht ausgeschlossen zu werden, aktzeptiert es zunächst auch, dass seine Meinung untergraben wird. Dann entscheidet die Mentalität und die bisherigen Erfahrungen mit der Selbstbehauptung, ob sich das Kind weiter unterdrücken lässt und inwiefern. Auch inwiefern es den Anderen stark erscheint. Ein harter Faustschlag kann Kindern genauso fürchten, wie ein selbstsicheres Auftreten. So kann selbst ein Kind, dem gelehrt wurde, nicht zu schlagen, im Unrecht stehen, wenn ein Kind mit weniger Aufmerksamkeit im folglich eine reinballert, weil es provoziert wurde.Ob es so herum ist oder ein Kind mit Fäusten eine ganze Gruppe auf seiner Seite hat, entscheidet sich bei Zusammensetzung der Klasse aus verschiedensten Herkunftsverhältnissen.
Es entstehen Gruppen, Einzelgänger und Außenseiter. Außenseiter werden oft mit Einzelgängern gleichgelegt, weil andere dessen Unterschied nicht anders einzuordnen wissen. Sie spüren in dem Einzelgänger zwar eine gewisse Stärke und Unabhängigkeit, entwickeln jedoch wegen dieser Andersartigkeit kein großes Interesse, ihn mit in die Gruppe einzubinden. Im Gegensatz zum Einzelgänger wird vom Außenseiter jedoch kein einziger Aufnahmekontakt tolleriert. Außenseiter werden außen gehalten, um stetig eine Person vor Ort zu haben, die einen stetig größer erscheinen lässt. Gruppenanführer entwickeln sich auch erst im Laufe der Zeit. Dies sind meist Führungspersönlichkeiten, die wenig Kritik und viel Zuspruch erfahren haben und somit eine gewisse Stärke ausstrahlen. Dass sie deshalb nicht im Recht stehen müssen, ist nicht jedem Außenseiter gleich klar. Denen dies klar ist, haben kein Problem damit, auf diese für sie unrecht erscheinende Gruppe Distanz zu halten, während der Außenseiter vergeblich versucht, durch eigene Unterwerfung aktzeptiert zu werden.
Was Außenseiter vergessen ist, dass der größte Haufen der Gruppe aus Leuten mit geringer bis gar keiner Eigeninitative und Perspektive besteht, die sich bloß anschließen, ohne größere Anstrengungen betreiben zu müssen., sichin einem sicheren Umfeld zu bewegen. Manchmal steckt auch Bewunderung dahinter. Zum Beispiel gehorcht der Anführer seinem Vater, was seinem besten Freund imponiert, obwohl der Anführer darunter heimlich leidet. Der Freund denkt in dem Moment, dass alles seine Richtigkeit hat. Und was Außenseiter noch nicht sehen, ist, dass es da draußen noch einige von ihnen gibt, die das selbe Problem haben und gemeinsam ebenfalls eine Gruppe bilden könnten. Statt sich jedoch dieser Möglichkeit zu stellen, sehen sie sich lieber selbst als Loser an, bei denen sich nichts lohnt und stellen sich somit selbst ein Bein. Anführer freuen sich einen Lukas, wenn Bestätigung kommt. Auch von Außenseitern, -selbst wenn sie dies niemals zugeben würden.
Einflüsse spudeln auf einen herein, wie unbestimmter Regen. Die Wolken ziehen ihre Bahnen und lassen Regen oder Sonne herab. Jenachdem wo man sich gerade befindet erlebt man sein Leben. Zusammengewürfelt mit Mitmenschen begutachtet man die Geschehnisse mit sich selbst und um sich herum. Bei jedem ist es anders. -Das Wetter, die Weichen und die Antworten, die man bekommt. -Die aber deshalb noch lange nicht stimmen müssen. Wer weiß schon, was richtig ist. Gott? Wer ist Gott. Du hörst ihn zu dir sprechen? Deine Kuscheltiere hörst du auch zu dir sprechen. Dich selbst hörst du zu dir sprechen. Die Anderen. Fremde. Du fragst dich, „wer bin ich?". Und verschwendest wertvollste Zeit mit dieser Frage, dessen Resultat dich um keines besseren Wesens bezeichnen würde. Warum hältst du dich für einen guten Menschen? -Weil du für die Kinderhilfe spendest und noch nie Alkohol getrunken hast? Der Peter ist also ein böser Mensch, der in die Hölle kommt, nur weil er lieber sein Geld für Süßigkeiten ausgibt und seinen Lehrer anlügt? Sind seine Eltern nicht vielleicht viel mehr böse, weil sie ihm keine Süßigkeiten geben und deine Spende nicht eher eine Selbstverständlichkeit, weil du trotzdem dein Taschengeld erhälst?!
Von Dummheit und deren Auffassung
Daniela schreibt nur einsen und ist in deinen Augen dumm, weil sie keinen Wert auf Markenklamotten legt. Wenn Daniela stark genug ist, geht ihr das am Hintern vorbei und kann später mit ihren Augen sehen, wie dumm du doch bist, weil du vor lauter Augen für sie und Gucci nicht ganz in der Grammatik mitgekommen bist. Ok, dass sie Peter verpetzt hat, ist ziemlich daneben! Aber da du Peter ja eigentlich auch gar nicht ausstehen kannst, kann dir das doch eigentlich egal sein oder?
Vom Einmischen in Angelegenheiten -Ablenkung eigener Probleme
Das Leben ist ein tägliches Miteinander, selbst wenn man sich aufgrund entwickelten Phobien isoliert oder aus welchen Gründen auch immer isoliert wird. Selbst Kinder können Politiker mit einer einzigen Frage so sehr aus dem Konzept bringen, dass sie aufgrund anschließenden Gedankenwahnsinns in ein Tief fallen.
Menschen, die sich weniger Gedanken machen müssen im Leben, stellen sich auch weniger Fragen und sind somit in unerwarteten Problemsituationen ratlos. Dann wird ein Streber, der Wähler, der Untergeordnete zum besten Freund. -Bis man sein Ziel erreicht hat und keinen Dank entwickelt hat. Menschen, die in dem Moment Dankbarkeit und Wertschätzung fühlen konnten, befinden sich in der persönlichen Veränderung und möglicher Weise auch auf dem Weg in eine andere Position. Allein schon, weil viele nicht das Risiko eingehen wollen, nicht mehr so viele Anhänger zu haben, bleiben ihrem Schwur treu und stehen sich und den Anderen somit nur selbst im Wege. Während der Einzelgänger sich in dieser Zeit zumindest gedanklich weiterentwickelt hat.
Irgendwann ist es dann auch mit diesem Miteinander vorbei. Sprich, -die Schule ist beendet, Mitarbeiterentlassung oder Einstellung eines viel „höheren" Wesens, lassen die Karten ganz neu aufmischen. Außenseiter sind endlich frei und setzen ihre Gedankenszenarien in die Realität um, während anderen die Realität gerade erstmal bewusst wird. Plötzlich muss der Anführer feststellen, dass seine Theorien sich nicht in die Tat umsetzen lassen und die Anhänger suchen sich einen anderen Anführer. Einer, der sie weiterleitet. Der Anhänger stürzt in eine Krise und der Einzelgänger verwirklicht sich. Dabei spielt die psychische Stabilität und Stütze Vorgesetzter eine Rolle. Anführer die aufgefangen werden, machen sich dies zu Nutze, neue Sachen auszuhecken, bis sie irgendwann fallen gelassen werden und begreifen, dass sie dumm waren. Der Zeitraum zur Erkenntnis ist gewaltig, bis gar nicht. Jenachdem wie die Wolken ihre Bahnen ziehen, zieht die Erkenntnis ihre Wege. Erreicht sie einen Außenseiter zu spät, hat er sich bereits vor lauter Kummer und Selbstzweifel das Leben genommen. Ein Idiot hat möglicher Weise schon einen ganzen Weltkrieg angezettelt oder will nicht mehr leben, weil er mit den plötzlichen Niederlagen nicht umgehen kann.
Ego vs Gemeinsamkeit
Wir Menschen sind von Natur aus eigensinnig, selbstbedacht und neugierig. Selten lernt jemand aus einem bloßen Einspieler, sondern scheitert zunächst an Erfahrungen, obwohl seine geistige Intelligenz es zulassen könnte, wenn bloß die Umwelteinflüsse den Willen, zu erkennen, nicht mit ausgeprägter Portion Stursinn/Steinen im Weg vernebeln würden. Diese treten dann auf, wenn Mitmenschen Hilfe in die falsche Bahn leiten, uns ins offene Messer laufen lassen oder uns glaubhaft machen, zu dumm für etwas zu sein. Aus den folgenden Ergebnissen erscheint das prophezeite Resultat und man wird mitgläubig. Manchmal scheint etwas aber auch so richtig, dass selbst der weiseste Mensch nicht mit dem Gegenteil gerechnet hat. Anstatt Niederlagen gemeinam zu verarbeiten, suchen sich die Menschen untereinander Schuldige, um sich von Lasten zu befreien und eine schnelle Lösung zu finden.
Das Ego ist heute wie damals wichtiger als die wichtige Gemeinsamkeit, die uns zusammen Berge bewegen lassen könnte. Doch jeder ist darauf bedacht the number one zu werden, -seinen Hintern zu sichern und kontrollieren zu können, was wie ablaufen wird. Ohne mal darüber nachzudenken, ob die Zukunft in einer anderen Hand vll nicht viel sicherer läge oder man im Unrecht sein könnte. Familien, Länder, Koalitionen haben einen Beistandspakt gegründet und sehen in jedem anderem Gegenüber einen potentiellen Feind oder Freund, jenach Gemütszustand. Wir wissen nicht warum wir leben und was unsere Aufgaben sind. Es wird studiert, geforscht und gerätselt, wobei das Miteinander doch eigentlich ganz einfach wäre, wenn jeder seinen Stärken nachgehen könnte. Um dies zu erreichen, müsste man jedoch erstmal die Erkenntnis auf seine Stärken erreichen. Fragen wie der Sinn des Lebens, Ängste und Missgunst, blockieren es. Das Leben hat eine Struktur angenommen, in der Zeit, Macht und Geld höchste Prioritäten haben. Warum das alles wichtig sein soll, fragt kaum einer. Du kannst dem Leben nicht mehr Zeit geben, aber der Zeit mehr Leben. Du kannst der einflussreichste Herrscher dieser Welt sein, - die Macht deines Sturzes haben alle anderen in der Hand. Und Geld allein macht auch nicht glücklich.
Wir sind alle hier und wissen nicht warum. In dem Punkt ist jeder dumm. Der Eine mehr, der Andere weniger. Das Sein kann man nicht beschreiben. Man ist einfach. Und wie man herüberkommt, angenommen wird oder sich selbst wahrnimmt ist alles Schein. Es scheint so zu sein. Und selbst, wenn du doch eher ein Langschläfer statt Frühaufsteher bist, - wayne dieser Millarden Menschen interessierts?! Die Menschen, die dich lieben interessierts. Das ist dir nicht genug? Du willst, dass es jeden interessiert? Dann sei dir aber auch darüber bewusst, was passieren kann, wenn die ganze Welt weiß, wovor du Angst hast. Kennt jeder dein Gesicht, gibt es genausoviele die dafür zahlen würden, es auf ihrem Plakat abzulichten, wie diejenigen die ihrem Auftragskiller das Kopfgeld nennen. Sterblich ist jeder und mächtig wer Einfluss schöpft. Selbst ein Knacki kann via psychischer Manipulation Wellen auslösen, die sich auf den Staat auswirken. Auch, wenn er währenddessen in Gefangenschaft bleibt, hat er Macht. Und Stars, die da oben auf dich runterlächeln, sind selbst in festen Händen der Macht. Schönheitswahn, Modewahn, Weltanschauung, was macht wer.. Ein Star, gefangen am Himmel, zu dem jeder aufschauen kann, wie er glänzt oder zu uns herabstürzt. Wie sie sich mit Dummheit verkaufen, weil sie selbst zu dumm sind zu erkennen, dass ihre geringe Intelligenz das Geschäft antreibt. Und die wahren Stars, die aufpassen müssen, sich nicht mit in die falsche Bahn mitreißen zu lassen, die an sich zweifeln, weil sie wahre Künstler sind und diese Oberflächlichkeit nicht mehr ertragen. Ein Star ist eigentlich ein ganz schön armer Schlucker. - In der oberen Liga gefangen, bei der es nur herab gehen kann, wenn der Erfolg nicht standhält. Ein stetiger Druck, den man nur mit dem Glauben an sich selbst standhalten kann. Und ob man dazu in der Lage ist, wird ebenfalls durch die vorbeiziehenden Wolken entschieden..
Mitten im Leben steht man nun und fragt sich, was richtig ist. Nebenbei ist man ein Wurstbrot und überlegt sich, ob Massentierhaltung richtig ist. Man guckt in den Spiegel und fragt sich, ob die Figur für die Anderen wohl noch okay ist. Der Ehemann trägt seinen Ring, weil er ihr die ewige Liebe geschworen hat. Man lernt fleißig für das Studium, weil man anschließend ja einen vernünftigen Job ausüben will, um sich ein Eigenheim, ein Auto und eine Familie leisten zu können. Und dann gründet man diese Forstetzung von Tradition. Der Glaube, alles richtig zu machen, so wie man es gelehrt und aus eigenem Verständnis für richtig empfunden hat. Weitere Überlegungen, ob dies alles von Nöten war, unterlässt man aus Gemütlichkeit. Man denkt glücklich zu sein, bis das Leben einem eines besseren belehrt. Es sei denn die Wolken ziehen andere Bahnen und lassen einem die Zufriedenheit. Jedoch fehlt einem dann oft das Verständnis für seine Mitmenschen. Ein Jemand, der sein Leben anders geplant hat und folglich scheitert, ist nicht unbedingt ein Versager, der nicht hören wollte. Es hätte genauso gut klappen und bei dir schief gehen können. Was richtig ist im Leben, entscheidet jeder für sich selbst. Man wählt Menschen für sich aus, die selbe Ansichten teilen. Machen sie dies nicht, ist man im Glauben, sie verändern zu können. Daran wird man scheitern. Man steckt diesen Menschen in eine üble Schublade. Alle anderen Menschen, die deine Meinung vertreten werden das ebenso tun. Und alle anderen Menschen, die irgendeiner anderen Ansicht sind, machen das nicht oder wählen eine andere. Und was ist im Endeffekt die Richtige? Du glaubst das zu wissen? Sei doch ehrlich! - Du hast gar keine Ahnung.
Wichtig ist, was du draus machst. Prioritäten kann man teilen. Man kann seinen Weg aber auch alleine gehen, bis zu einem gewissem Grad. Dann wird man feststellen ob man in der Mehr- oder Minderheit liegt. Wieviel Kraft man noch haben wird. Ob man auf dem richtigem Wege ist, wird man aber nie konkret erfahren. Das kannst du bloß erspüren. Und auch Intuitionen können täuschen.
Das Leben besteht aus sovielen Wegen, Möglichkeiten und Ereignissen, die kein Mensch komplett im Griff haben kann. Morgen bist du Präsident und übermorgen geht die Welt unter.
Es ist okay Fragen zu haben und zu spekulieren. Jedoch ein Urteil deiner Wahrnehmung zu nehmen, nur weil dir kein anderes plausibler erscheint ist ungerecht und hilft weder deinen Mitmenschen, noch dir. Wir alle unterliegen einer unbekannten Macht, der wir uns höchstens gemeinsam stellen könnten. Das Leben ist kein Wettkampf, aus dem ein Sieger hervorgeht. Hast du deine Mitmenschen besiegt, bist du allein. Und allein kannst du nicht überleben. Hast du alle in deiner Macht, bist du für alles verantwortlich, auch wenn du andere für deine Fehler verantwortlich machst. Derjenige, der die Lösung hat, den wirst du nur erhören, wenn du bereit bist, deine Macht zu teilen und zu aktzeptieren, dass du auch bloß irgendjemand bist. Es wird Zeiten geben, da stichst du hervor, weil du gebraucht wirst. Dann wird wieder jemand anderes mehr benötigt. Das macht dich nicht weniger lebenswert. Es geht ja noch nicht mal um dein Ich, sondern bloß darum, wozu du fähig bist. Aus deinem Talent, deinem Willen und deiner wirklichen Intelligenz entwickelt sich von ganz alleine deine Persönlichkeit. -Was du erreichen wirst... und deine Lebensfähigkeit..
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