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20 skurrile Sex-Phobien - Allgemein | Nitestar
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20 skurrile Sex-Phobien

03.02.2011 um 23:53, von hunter1986, Kategorie: Allgemein
10141 mal gelesen,

Ja, es gibt sie wirklich! 20 skurrile

Es war ein vielversprechender Abend: Auf das romantische Dinner folgte ein gemeinsamer Spaziergang durch die Nacht. Danach hat sie sogar die verheißungsvolle Einladung in Ihre Wohnung angenommen. Doch statt wild über Sie herzufallen, spricht sie nun plötzlich über Osphresiophobie, ihre Angst vor Körpergerüchen...

Tabu-Thema Sex-Phobien: Tausende Deutsche leiden unter Ängsten, die das Liebes- zum Trauerspiel machen.

Was zunächst kurios klingt, kann für eine Partnerschaft das Ende bedeuten. Wenn SIE Angst vor Nacktheit (Gymnophobie) oder ER vorm Küssen (Philemaphobie) hat, ist im Bett tote Hose – und Streit vorprogrammiert.

Zu den absurdesten und gleichermaßen schwierigsten Phobien zählen die Angst vor Jungfrauen (Parthenophobie), feuchten Träumen (Oneirogmophobie) und vor Sex generell (Coitophobie).

Sex- und Beziehungsberaterin Beatrice Poschenrieder („Sex für Faule und Gestresste“, Edition Winterwork, 9,90 Euro): „Phobien begründen sich oft in traumatischen Erlebnissen. Manchmal führen sie direkt zu Phobien, wie etwa eine Vergewaltigung zu Phallophobie führen kann. Manche sind für Laien nicht nachvollziehbar, etwa die Trichophobie, die zum Beispiel zu Panik und Zittern beim Anblick oder der Berührung von Schamhaar führen kann."

Die Expertin weiter: „Die meisten sexuellen Phobien sind symbolisch.“ Die Angst vor feuchten Träumen beispielsweise ließe sich mit einer als peinlich empfundenen Erfahrung während der Pubertät erklären.

Menschen, die unter Coitophobie leiden, hätten vor allem panische Angst vor Verletzungen, die sie sich während des Aktes zuziehen könnten.

„Viele Phobien machen den Sexualakt völlig unmöglich!“ erklärt Poschenrieder.

Ihr Tipp: „Sex-Phobiker sollten gefürchtete Stellen oder Situationen nicht meiden, sondern sich ihnen bewusst stellen und die Angst – zumindest so weit es geht – aushalten.“ Im Fall einer Panikattacke sollte man den Versuch allerdings abbrechen.

Wichtig sei laut Poschenrieder auch, nach den Ursachen und Zusammenhängen zu suchen, wobei das oft nur mit therapeutischer Hilfe gelinge.

Die Ratgeber-Autorin: „Eine Kombination aus Verhaltenstherapie und tiefenfundierter Psychotherapie kann helfen.“

Lesen Sie, welche skurrilen Phobien es sonst noch gibt:

Medomalacophobie: Die Angst davor, eine Erektion zu verlieren.

Eurotophobie: Die Angst vor weiblichen Genitalien.

Philemaphobie: Die Angst vorm Küssen.

Oneirogmophobie: Die Angst vor feuchten Träumen.

Sarmassophobi: Die Angst vor Petting oder dem Liebesspiel sowie intimen Berührungen.

Parthenophobie: Die Angst vor Jungfrauen.

Gamophobie: Die Angst vor Heirat.

Scopophobie: Die Angst, betrachtet zu werden.

Pathophobie: Die Angst vor (Geschlechts-)Krankheiten.

Coitophobie: Die Angst vor Sex.

Gymnophobie: Die Angst vor eigener oder fremder Nacktheit.

Agaraphobie: Die Angst, angefasst zu werden.

Automysophobie: Die Angst, schmutzig zu sein.

Dishabiliophobie: Die Angst, sich vor jemandem auszuziehen.

Esodophobie: Die Angst vor dem ersten Sexualakt.

Venustraphobie: Die Angst vor schönen Frauen.

Osphresiophobie: Die Angst vor Körpergerüchen.

Phallophobie: Die Angst vor männlichen Geschlechtsorganen, besonders bei Erektion.

Ithyphallophobie: Die Angst davor, eine Erektion zu sehen, daran zu denken oder zu haben.

Spermatophobie: Die Angst vor Sperma.

 

www.bild.de/BILD/unterhaltung/erotik/2011/02/03/skurrile-sex-phobien/ja-es-gibt-sie-wirklich-

Tags: Sex, Phobien, Ängste


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